Ihr Schutz vor ungewollter Organspende

- Beruhigt sein, dass Ihnen keine Organe entnommen werden

 

- Kein mögliches Schmerzempfinden, dass durch eine Organentnahme entstehen könnte

 

- Auch in Deutschland und der Schweiz können Sie Organspender werden ohne es zu wollen


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Jetzt Terminvorschlag an: info@organschutz.ch oder via Facebook Nachricht.

 

Termine sind  Montag bis Samstag von 9:00 - 20:00 möglich.

 



Was spricht gegen Organspende?

Hirntote erwachen wieder zum Leben.


 

Häufigkeit der Fehldiagnosen des Hirntodes

 

Organe können nur aus lebenden Körpern entnommen werden, hierfür muss der Patient hirntot sein,

Im Falle einer Fehldiagnose des Hirntodes folgen Organentnahmen bei lebendigem Leib.


 

Keine Beweise das eine Organentnahme überhaupt schmerzfrei ist.

 

Man spricht bei der Organspende zwar von sogenannten hirntoten Patienten, aber das Gehirn ist nicht vollständig tot. Das erkennt man daran das die sogenannten "hirntoten" Patienten vor oder während der Organentnahme schwitzen und frieren können. Schwangere Patienten können das Kind noch austragen, Männer sind noch zeugungsfähig, hirntote Kinder wachsen noch bis mit der Organentnahme der wirkliche Tod eintritt.


 

Probleme der Organempfänger.

 

Ein neues Organ ist keinesfalls eine Lösung gegen den Tod, es verlängert nur den Prozess des Sterbens, je nach Organ reicht diese lebensverlängernde Massnahme von wenigen Jahren bis über 10 Jahre (Bei Nieren etwas länger). Da der Körper immer versucht das fremde Organ abzustossen müssen viele Medikamente eingenommen werden, diese setzen das Immunsystem auf nahezu Null herunter, es wird auch vom künstlichen AIDS gesprochen. Der Körper schwebt nun schon bei sonst eher harmlosen Krankheiten in Todesgefahr.


 

Bei automatischer Organentnahme handelt es sich nicht mehr um Spende

 

Eine Spende kann nur freiwillig sein. Wenn sie Organspende ablehnen aber das nicht so festhalten - und Ihre Angehörigen aus Unwissenheit ja zur Organspende Ihres Körpers sagen. Dann geben die Angehörigen etwas weiter was nicht Ihnen gehört, da der Wille des hirntoten nicht bekannt ist.

 

Vorbild ist hier Japan

In Japan kann eine Person nur der eigenen Spende des Körper einwilligen oder Sie ablehnen.

Kein Mensch kann über den Körper eines anderen Menschen bestimmen.

In vielen Ländern werden Ihre Angehörigen auch gar nicht gefragt sondern nur über die Organentnahme informiert.